Woche 9: Der Tag, der meine Ferien unterbrach

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Um 10:00 Uhr fiel der Startschuss des Fotoshootings für die drei ersten Plakat-Models. Empfangen wurde ich sehr freundlich vom ganzen Team, also dem Fotografen, seinem Assistenten, der Visagistin und natürlich dem Model. Sogar Gipfeli und etwas zum Trinken war bereitgestellt!

Dann ging es endlich los… mit Warten! Einstellungen in der Kamera, Aufstellen aller Materialien… Zwischendurch wurde Mathias, das Migros-Model, geschminkt, was etwas Abwechslung ins Warten brachte. Dann wurde Mathias draussen fotografiert. Warten… Klick, klick, klick… warten… Klick, klick, klick… warten. Da es Mathias etwas Mühe bereitete, seine Augen offen zu halten, da er gerade von der Nachtschicht kam und ihn die Sonne blendete, wurde alles nach drinnen verschoben… Warten. Das Ergebnis liess sich aber wirklich sehen und wurde einstimmig als besser befunden. Nun wird Mathias ganz einfach in den schönen grünen Hintergrund mit Bäumen hineingesetzt.

Nachdem die Fotos im Kasten waren, kam das Interview dran. In einem ersten Schritt wurde eine längere Befragung durchgeführt. Die Models konnten locker von ihrem Berufsweg und ihren Erfahrungen mit der Informatik berichten. In einem zweiten Schritt sollte das Resultat ein Video sein, welches nicht länger als 90 Sekunden dauert, aber trotzdem die wichtigsten Informationen enthält. Diese Kurz-Beantwortung hat sich als nicht ganz einfach herausgestellt, aber nach etwas Üben hat es dann doch sehr gut geklappt.

Auch unser zweites Model Christian war bereits eingetroffen. Da für die Videoaufnahmen schon alles bereit war, wurde das Interview gerade anschliessend mit Christian durchgeführt. Auch Reto traf kurz darauf ein und wurde ebenfalls interviewt. Sehr sympathisch, die jungen Herren!

Bei Christian und Reto nahm es auch nicht mehr so viel Zeit in Anspruch, die Fotos zu schiessen, denn die Positionen und Posen waren klar, die Einstellungen gemacht und die Vorstellung klar. Die Fotos mussten also nur noch geschossen werden.

Mittagspause gab es nicht wirklich, aber die Fotocrew hatte Sandwiches mitgebracht, so konnte sich jeder zwischendurch ein wenig verpflegen. Nur der Fotograf hatte dazu keine Zeit und meinte nachmittags, er hätte jetzt doch auch etwas Hunger.

Mein Job war es, während des Tages ein wenig zu filmen für ein Making-of-Video. Hab ich natürlich fleissig gemacht. Das Video wird wohl auf der Webseite platziert werden.

Unbenannt   Schminken   Interview

Das Fazit des Tages: Ich möchte niemals Model werden… es wäre mir leid, immer zu warten. Ansonsten war es ein erfahrungsreicher Tag, mit sehr vielen netten und lustigen Leuten. Dafür habe ich meine Ferien doch gerne unterbrochen!

2 Gedanken zu „Woche 9: Der Tag, der meine Ferien unterbrach

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