Woche 4: Mein Traumberuf wird Realität

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Schon wieder ist der Montag da! Aber der Wochenstart war super! Da ich am letzten Freitag nicht wirklich viel Glück hatte auf meiner Suche nach Informatikstudenten, habe ich es am Montagmorgen noch einmal versucht. Im Computerraum sitzt ein Student. Ich quatsche ihn einfach mal an, erzähle ein wenig über das Projekt und möchte mit ihm ein Interview machen. Er lässt sich darauf ein, aber möchte leider nicht gefilmt werden. Ich nehme das Gespräch zwar Audio auf, aber mein Ziel war damit noch nicht erreicht. Also begebe ich mich in das alte Chemielabor, das mittlerweile zu einem Raum für Lernende umgebaut wurde, und treffe auf Josi mit den schönen blauen Augen. Er erklärt sich gerne bereit, mir ein paar Fragen zu beantworten. Er ist ja überhaupt nicht der Klischee-Informatiker,  er macht sich eher selbst lustig über diese Vorurteile (Pizza essen, im Keller sitzen). Witzig, aufgeweckt und charmant beantwortet er mir meine Fragen. Glücklich, das Ding im Kasten zu haben, kehre ich zurück ins Büro.

 

Dienstag = LOOOHNTAG!!!!!!!!!!!!!!!

Ja, ich habe während des Studiums auch gearbeitet und Lohn erhalten, aber es ist etwas ganz Besonderes, wenn dann der erste etwas höhere Lohn auf dem Konto eintrifft. Ich staunte nicht schlecht, als ich bemerkte, dass ich mein Geld für die Australienreise und den einen Monat hier in der Schweiz ohne Einkommen so gut eingeteilt hatte, dass ich für das Wochenende und Montag noch genau 20 Franken übrig hatte. Nun bin ich sehr froh wieder etwas freier über Geld zu verfügen und nicht jeden Rappen umdrehen zu müssen. Meeeii is des scheeen!

Freitag war ein Hetz-Tag. Am Morgen um acht eine Sitzung in Schlieren bei Zühlke – dann zurück ins Büro für 1.5 Stunden – weiter zur nächsten Sitzung an der Hardstrasse, während der Fahrt wird gegessen – danach werde ich auf ein Brownie und einen Cappuccino eingeladen von meiner Chefin, währenddem wir eine teaminterne Sitzung abhalten – und zum Schluss nochmals ins Büro für 1.5 Stunden.

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