Woche 14: Eisenbahnwagen sortieren an der ETH

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Je mehr ich in den Bereich der Informatik hineinsehe, desto interessanter finde ich sie. Bevor ich angefangen habe, für Traumberufe-ICT zu arbeiten, war mir gar nicht so bewusst, wo Informatik überall drinsteckt. Aber die Leute, die behaupten, Informatik ist überall, haben tatsächlich Recht!

Ich durfte diese Woche an die Studieninformationstage an der Universität und der ETH. Zuerst war ich an der Uni zu Gast (Ohjeh, Uniweh…!), danach etwas länger an der ETH. Ich war überrascht, wie offen die Studenten waren, obwohl ich sie mit meiner Kamera etwas ärgerte und sie zu Statements über das Studium bat. Aber was noch viel spannender war, waren die Projekte, die sie zur Anschauung aufgestellt hatten:

  • Eine Modelleisenbahn, die unter der Anleitung einer Software die Reihenfolge der Wagen sortierte, nachdem diese durcheinander gekommen war.

 

  • Ein Lernhilfe-Programm, das Kindern mit Dyskalkulie helfen soll, ein besseres Vorstellungsvermögen von Zahlen zu bekommen (Für mich als Erziehungswissenschaftlerin natürlich sehr interessant!)
  • Ein Computer, der ohne Touchscreen funktioniert, sondern nur mit Handbewegung. Um einen Link anzuklicken, braucht man nur kurz die Faust zu machen. Ist das nicht geniaaaal??!

 

Für Interessierte gibt es hier noch genauere Projektbeschriebe.

Als ich den Student/-innen berichtete, dass ich mir je länger je mehr überlege, doch noch Informatik zu studieren, bekam ich nur zur Antwort: Du bleibst besser in der Kommunikation, das Unterhalten liegt dir sehr gut. Hää? Ich wüsste nicht warum… Ok, mein Mundwerk benahm sich schon ein wenig, als wäre es eine eigene Radiostation. Hihi.

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