Archiv für den Autor: Marina

Meine schönsten Erinnerungen an IT-dreamjobs

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Ich erinnere mich ganz genau an den Tag an dem ich mich, wie ein kleines Kind, über mein eigenes Telefon gefreut hatte! Seither sind 14 Monate vergangen in denen ich noch viele grossartige Erfahrungen machen durfte. Sooooo toll!

Zum Abschluss möchte ich auf meine persönlichen Highlights bei IT-dreamjobs nochmals zurückblicken.
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DreamApp-Wettbewerb: Der Sieger steht fest

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Rund 60 kreative App-Ideen wurden für den DreamApp-Wettbewerb eingereicht.
Wir bedanken uns herzlich für die zahlreiche Beteiligung.

Um den Wünschen der Zielgruppe möglichst gerecht zu werden, hat eine Jury aus rund 20 Gymischüler/-innen alle umsetzbaren Ideen nach den Kriterien Spassfaktor, Nutzen und Originalität der App bewerteten.

Gewonnen hat die PolitApp:

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Die zielgruppennahe Jury für unseren DreamApp-Wettbewerb

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Nachdem insgesamt 58 kreative Ideen für verschiedenste Apps bei uns eingegangen waren, folgte die Bewertung dieser Ideen. In einem ersten Schritt haben wir alle Ideen an die Firma bitforge geschickt, welche die App dann programmieren soll. So wollten wir sicherstellen, dass die eingegangenen Ideen technisch und aufwandmässig umgesetzt werden können. Mit 22 Ideen im Rucksack machten wir uns dann auf den Weg zu unserer Jury. Um den Wünschen der Zielgruppe möglichst gerecht zu werden, wurden die verschiedenen Ideen von einer Gymiklasse der Kanti Hottingen bewertet. Die Apps wurden nach folgenden Kriterien bewertet:

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Ein Tag in der ZHAW School of Engineering

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Verschlafen mache ich mich – so früh wie sonst nie! – auf den Weg nach Winterthur. Am Bahnhof werde ich abgeholt und zum Technikum geführt, heute die School of Engineering der ZHAW. Auch hier liegt die Hochschule nicht fern vom Bahnhof und ist somit für alle Pendler in kürzester Zeit erreichbar. Dort empfängt mich ein sympathischer, unterhaltsamer Student, der mich durch den abenteuerlichen Tag führen wird. Als Erstes lerne ich die Cafeteria und hauptsächlich den da kaufbaren Kaffee kennen. Ein guter Start in den Tag!

ZHAW 4
Anders als in den bisher von mir erkundeten Hochschulen, habe ich hier das Gefühl, dass es ziemlich einfach ist, den Weg zum Vorlesungssaal zu finden. Dort angekommen, staune ich über die Unterhaltung der Studenten am frühen Morgen. Thema Nr. 1 an diesem Donnerstagmorgen ist Speeddating. In einer Klasse voller Männer. Wirklich NUR Männer. Offenbar hat das Departement Gesundheit der ZHAW, das sehr viele Frauen zählt, ein Speeddating für die Studenten organisiert und am „Tech“ reichlich Werbeplakate aufgehängt, damit die potenziellen „Dater“ zahlreich erscheinen. Einige Jungs des Informatikstudiengangs waren dem auch überhaupt nicht abgeneigt und wollten sich bestimmt daran beteiligen.

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Fernfachhochschule Schweiz – das flexible Studium ohne Geldsorgen und Heimweh

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Berufstätige sind im Vorteil
Ein Studium an der FFHS ist das richtige für dich, falls du zu den ganz fleissigen Berufstätigen unter den Studierenden gehörst. Der Präsenzunterricht bleibt dir FAST erspart, damit du ohne grösseren organisatorischen Aufwand deiner Arbeit nachgehen und daneben studieren kannst – sehr praktisch für sich-selbst-finanzierende Studierende.

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Erlebnisbericht HSR Hochschule für Technik Rapperswil

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Die Hochschule für Technik Rapperswil, mit dem schönsten Standort der Schweiz und ‚eigenen Bahnhof‘, war schon früh am Morgen belebt. Vor allem von männlichen Studierenden mit Drei-, Vier-, Fünf- oder was weiss ich wieviel Tagebärten. Wie ich mir sagen liess, ist das keine neue Modeerscheinung, sondern schlichte Studenten-Faulheit. Einige Frauen, die anscheinend mehrheitlich Landschaftsarchitektur studieren, waren tatsächlich auch zu entdecken. Ich bin sehr herzlich aufgenommen worden und hatte keine Schwierigkeiten, mich in die Gruppe zu integrieren.

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Erlebnisse und Beobachtungen in meiner IT-Firma

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Mein Praktikum neigt sich langsam dem Ende zu. Rückblickend auf eine absolut neue Erfahrung möchte ich von speziellen Erlebnissen und Beobachtungen in meiner IT-Firma erzählen.

Lautstärke Pegelmessung
Es gibt Tage, da ist es so ruhig im Büro, dass es mir vorkommt, als wäre unser Haus ein Aquarium – mit vielen stummen Fischchen drin. Dann gibt es Tage wie im Affenhaus – da könnten wir eine Lautstärke-Pegelmessung gebrauchen. Ich gebe zu, häufig kommt der Lärm aus unserem eigenen Büro, jedoch manchmal auch aus dem Verkaufsbüro oder dem Sekretariat. Da wir uns alle auf demselben Stock befinden, wird als erste Massnahme die Tür des jeweiligen Büros geschlossen. Die Schuld für den Lärm wird Tage später in der Kaffeepause dann zu-  und abgewiesen – je nach Partei.

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Auf der Überholspur am Swiss ICT Award 2013

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Die Einladung zum Swiss-ICT Award lag auf dem Tisch und lächelte mich förmlich an. Auf die Frage, ob ich gerne dabei wäre, antwortete ich mit grosser Vorfreude. Bald schon hatten wir auch die Idee, dieses Fest zu nutzen, um Sponsoren für IT-Nachwuchsförderung zu finden. Eine solch passende Gelegenheit bietet sich schliesslich nicht jeden Tag.

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